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Der Stamm Impeesa Maxdorf/Birkenheide besteht seit 1983. Ursprünglich fungierte er als Filiale Oggersheim vom Stamm Christ.König. Als die Mitglieder in Maxdorf jedoch zunahmen, gründete man einen eigenen Stamm. Bald darauf merkte man, dass auch in der Nachbargemeinde Birkenheide Interesse an pfadfinderischer Jugendarbeit bestand. Also nahm man Birkenheide mit in den Stammesnamen auf. Birkenheide ist eine eigenständige Pfarrei, die jedoch von Maxdorf aus verwaltet wird. Aus diesem Grund führen wir nicht unseren Herkunftspfarreinamen St.Maximilian, sondern die Ortsnamen, aus denen die meisten Pfadfinder kommen. Um die Sache rund zu machen, hat unser Stamm auch einen richtigen Pfadfinderstammesnamen: Impeesa (das bedeutet "der Wolf, der niemals schläft").

Die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, der auch unser Stamm angehört, ist der katholische Pfadfinderverband in der Bundesrepublik Deutschland. Im Rahmen seiner Vorstellung zur koedukativen Erziehung können Jungen und Mädchen Mitglieder werden.
Sie schließen sich in Altersstufen als Wölflinge (von 7 bis zu 10 Jahren), Jungpfadfinder (von 10 bis zu 13 Jahren), Pfadfinder (von 13 bis zu 16 Jahren) und Rover (von 16 bis zu 20 Jahren) in Stufen zusammen, die in der Regel aus mehreren Kleingruppen bestehen.

Pfadfinderische Jugendarbeit setzt bei den Bedürfnissen und Erwartungen junger Menschen an. Die Gruppen bestimmen ihr Programm selbst. Durch begleitende Reflexion lernen sie aus ihren Erfahrungen. Pfadfindergruppen werden von jungen Erwachsenen im Team geleitet. Das entspricht den pädagogischen Prinzipien des Pfadfindertums, wie sie vom Gründer, Lord Robert Baden-Powell of Gilwell, formuliert sind.

Sie werden von der DPSG, dem Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) und vom Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) gemeinsam vertreten. Diese drei Verbände bilden den Ring deutscher Pfadfinderverbände; er ist Mitglied in der Weltpfadfinderbewegung und im Deutschen Bundesjugendring. Die DPSG arbeitet als Mitglied im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) mit.

Die DPSG selbst orientiert sich an den Grundlinien eines Lebens in Hoffnung, Freiheit, tätiger Solidarität und in Wahrheit. Als Schwerpunkte in den Aufgaben und Tätigkeitsbereichen wählt die DPSG: Leben in der Kirche, soziales Engagement, politische Mitverantwortung und Einsatz für den Frieden. So sind ihre Mitglieder aufgefordert, Formen und Tätigkeiten zu suchen, in denen sich Glauben zeitgemäß und verständlich ausdrücken kann, z.B. indem sie sich in besonderem Maß für die Rehabilitation junger Menschen einsetzen, indem sie Partnerschaft und Solidarität vor allem zu jungen Menschen anderer Nationalität und Konfession durch Zusammenarbeit im eigenen Land und durch internationale Begegnung fördern und indem sie Belange junger Menschen in der Öffentlichkeit vertreten.

Nach diesen Grundprinzipien der DPSG agiert auch unser Stamm, der zur Zeit aus ca.100 aktiven Mitgliedern besteht. Diese setzen sich zusammen aus den drei Stammesvorständen sowie dem Stammeskurat, der Leiterrunde und mehreren Gruppen in den jeweiligen Stufen (Rover, Pfadfinder, Jungpfadfinder, Wölflinge). Zum festen Jahresprogramm des Stammes Impeesa gehören unter anderem folgende Aktionen:

- Das alljährliche Stammeslager, welches meistens an Fronleichnam oder Christi Himmelfahrt stattfindet.


- Die Gestaltung des Georgsgottesdienstes (Georg ist der Schutzpatron der DPSG) am 23.04. jeden Jahres


- Verschiedene Fahrten und Lager der einzelnen Gruppen


- Mitlaufen beim Maxdorfer Kerweumzug


- Abholung und Verteilung des Lichts von Betlehem in den Weihnachtsgottesdiensten


- Ein Schaulager (alle zwei Jahre), an dem sich unser Stamm der Öffentlichkeit präsentiert




Desweitern helfen die Pfadfinder bei Arbeiten, die in der Pfarrei anfallen und führt auch einmalige Aktionen (z.B. Spendenaktionen für Hilfsbedürftige etc.) durch. Für unsere Gruppenstunden und Aktionen stehen unserem Stamm zwei Gruppenräume, der Pfarrsaal, eine Küche und die Pfarrwiese zur Verfügung. Außerdem haben vor einigen Jahren die Rover unseres Stammes einen Keller unter dem Pfarrzentrum ausgegraben und diesen betretbar gemacht. Dort finden die Gruppenstunden der älteren Mitglieder des Stammes statt, zudem treffen sich die Rover oft auch außerhalb dieser Zeiten im "Keller"

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